“Achtung, ein Meteoritenschwarm!”

© Foto: Karoline, 2017

Science Fiction ist wieder schick! Spätestens seit den neuen Star Wars-Teilen und Blade Runner 2049 erfährt das Genre wieder volle Schubkraft Richtung Popularität. Dass sich unter uns so einige SciFi-Fans befinden, haben wir schon bei Lobeshymnen zu Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten, Per Anhalter durch die Galaxis oder zum Universum der Firefly bewiesen. Da war es einfach eine Frage der Zeit bis ein Urvater des SciFi auf der Bildfläche erscheint: Stanisław Lem. Doch können 50 Jahre alte Weltraumabenteuer in der heutigen Zeit überhaupt noch authentisch sein? Pilot Pirx zeigt uns wie es geht. >>

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Alles bereits im Fenster gerahmt

Maudie

© Foto: Bettina, 2017

Erfordert ein Urlaub einen längeren Flug, freue ich mich schon vorher wie ein Schneekönig auf eine Sache: In-flight Entertainment. Nicht zuletzt, weil sich so eine unfassbar gute Gelegenheit bietet, um ganz schamlos all die Filme zu schauen, die ich bis jetzt im Kino verpasst habe. Bei der letzten Reise fiel mir dann in der Auswahl das Filmplakat für einen ganz besonderen Streifen auf. So kam es, dass ich über den Wolken flog und mir Maudie anschaute. >>

Das hab ich toll gemacht, oder? Bewundert mich!

Weiblicher Narzissmus Cover

© Foto: Katrin, 2017

Mitunter bleibe ich gedanklich an etwas hängen und habe dann das Bedürfnis, ein wenig mehr in die Tiefe zu gehen. Wenn das Thema Narzissmus mich gerade derart interessiert, warum sich auch dagegen wehren? Dementsprechend folgt nach meiner Oktober-Rezension zu Hans-Joachim Maaz’ Die narzisstische Gesellschaft nun ein weiteres Buch mit verwandter Thematik: Weiblicher Narzissmus von Dr. Bärbel Wardetzki. Anfangs war ich stark versucht, beide Sachbücher miteinander zu vergleichen. Allerdings stellte ich während des Lesens fest, dass dies nur bedingt funktioneren kann. Denn Wardetzkis Fokus liegt eindeutig auf dem narzisstischen Verlangen nach Lob und dem Bedürfnis nach der eigenen Besonderheit. >>

Samstagshäppchen: Der Ruf nach einem Monster

© Foto: Markus, 2017

Auch wenn die Kategorie Samstagshäppchen etwas anderes aussagt, ist das auf den gleichnamigen Roman basierende Fantasy-Drama Sieben Minuten nach Mitternacht alles andere als leicht verdaulich. In einer beeindruckenden Kombination aus bildgewaltigen, märchenhaft inszenierten und realistisch dramatischen Szenen wird das Seelenleben eines 12-jährigen Jungen austariert, dessen Leben alles andere als sorglos ist. >>