Alles bereits im Fenster gerahmt

Maudie

© Foto: Bettina, 2017

Erfordert ein Urlaub einen längeren Flug, freue ich mich schon vorher wie ein Schneekönig auf eine Sache: In-flight Entertainment. Nicht zuletzt, weil sich so eine unfassbar gute Gelegenheit bietet, um ganz schamlos all die Filme zu schauen, die ich bis jetzt im Kino verpasst habe. Bei der letzten Reise fiel mir dann in der Auswahl das Filmplakat für einen ganz besonderen Streifen auf. So kam es, dass ich über den Wolken flog und mir Maudie anschaute. >>

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Samstagshäppchen: Der Ruf nach einem Monster

© Foto: Markus, 2017

Auch wenn die Kategorie Samstagshäppchen etwas anderes aussagt, ist das auf den gleichnamigen Roman basierende Fantasy-Drama Sieben Minuten nach Mitternacht alles andere als leicht verdaulich. In einer beeindruckenden Kombination aus bildgewaltigen, märchenhaft inszenierten und realistisch dramatischen Szenen wird das Seelenleben eines 12-jährigen Jungen austariert, dessen Leben alles andere als sorglos ist. >>

Mein Soundtrack: Ich bleib immer bei Tequila, Baby

© Foto: Karoline, 2017

Schon lange hatte meine ausgehungerte Musikerseele nach etwas Dramatik mit melodiöser Untermalung gelechzt. Als dann meine Filmmuse mir eines Tages Straßen in Flammen präsentierte, war ich daher – verzeiht mir den schlechten Wortwitz – Feuer und Flamme. Der Film war mir bis dato völlig unbekannt, aber der Untertitel „Eine Rock’n’Roll-Fabel“ ließ mein Herz schon höher schlagen. Doch konnte er halten, was er dem kreischenden Teenager in mir versprach? >>

Düstere Zukunftsvisionen

© Foto: Ilke, 2017

Als Serienjunkie habe ich schon viele Serien geschaut, viele davon super, einige in Ordnung. Nur wenige schafften es aber, mich zu beeindrucken und nachhaltig darüber nachdenken zu lassen. Eine dieser Serien ist definitiv Black Mirror. >>

Ein Märchen für Erwachsene

© Foto: Markus, 2017

Als ich mich im Rahmen des Spanien-Monats dafür entschied, dass ich das Fantasy-Drama Pans Labyrinth von Guillermo del Toro rezensieren möchte, gab es zunächst  Überlegungen, ob man ihn überhaupt zum spanischen Film dazuzählen könne. Schließlich ist der Regisseur Mexikaner und gedreht wurde auch nicht ausschließlich in Spanien, sondern zusätzlich noch in den USA und in Mexiko. Da der Film jedoch durchgehend in den Bergen Nordspaniens kurz nach dem Ende des spanischen Bürgerkriegs spielt und er zudem viele bekannte Elemente aus spanischen Werken enthält, kam ich nicht umhin, eine Kritik zu dem bildgewaltigen und verstörenden Film zu verfassen. >>