Von japanischen Kaisern und ihren gefräßigen Pandas

© Foto: Georgia, 2017

Ich bin ein großer Fan davon, das zu verschenken, was mir selbst gut gefällt. Gesellschaftsspiele haben den Vorteil, dass man höchstwahrscheinlich in den Genuss kommt das Geschenkte auszuprobieren. An Takenoko hatten daher sowohl meine Freunde, als auch ich viel Spaß. Neben der süßen Aufmachung ist es recht spannend und kurzweilig. Zudem ist jede Partie ein bisschen anders, da viel auf dem Zufallsprinzip beruht. >>

Lauf, Faith, Lauf!

© Foto: Ilke, 2017

Mit dem PC-Game Mirrors Edge verbindet mich eine Art Hass-Liebe: es machte mich süchtig und brachte mich gleichzeitig zur Verzweiflung. Ich war froh, als ich es beendet hatte und kam dennoch nicht umhin, es nochmal zu spielen. Als ich mich gerade wieder von dieser recht ungesunden Beziehung gelöst hatte, ließ Electronic Arts die Bombe platzen und brachte Mirrors Edge Catalyst raus. Und schon war es wieder um mich geschehen.
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Kalt, weiß und windig, aber oho!

© Screenshot: Bettina, 2017

© Screenshot: Bettina, 2017

In jedem Jahr, an jedem Tag, in jedem Moment erschafft die Menschheit Geschichten. Sie schreibt Bücher, dreht Filme, malt Bilder und lässt Musik erklingen. Bei dieser großen Menge Neuem plagt mich oft die Sorge, dass Altes einfach vergessen werden könnte. Umso schöner, wenn gerade dieses Erbe über neue Adaptionen wieder in unser Bewusstsein tritt. Das Videospiel Never Alone schafft das ganz wunderbar. >>

Samstagshäppchen: Komm und schnapp sie dir!

© Foto: Georgia, 2016

© Foto: Georgia, 2016

Mittlerweile kann man Pokémon Go schon als alten Hut bezeichnen. Wie ein Lauffeuer hat es sich nach dem Release weltweit verbreitet. Ich selbst bin relativ spät eingestiegen, wollte es mir aber nicht nehmen lassen, einen Beitrag zu veröffentlichen. Nachdem ich mich ein paar Level hochgeboxt habe, kann ich das ausgebrochene Pokémon-Fieber doch sehr gut nachvollziehen. >>

Entehrter Leibwächter sinnt auf Rache

© Foto: Ilke, 2016

© Foto: Ilke, 2016

Die Stadt Dunwall hat auch schon bessere Tage erlebt: die vom Walfang reich gewordene und technologisch fortgeschrittene Hauptstadt einer nicht näher bestimmten Insel leidet zunehmend unter einer todbringenden Seuche. Einzig die Kaiserin Jessamine Kaldwin hält die Stadt und die Gesellschaft zusammen. Um Hilfe oder gar ein Heilmittel zu erhalten, sendet sie ihren Leibwächter Corvo Attano auf eine monatelange Reise. Einige Tage früher als erwartet kehrt er zurück und will ihr sogleich Bericht erstatten. Plötzlich werden sie von geheimnisvollen Attentätern angegriffen, Corvo versucht alles, um die Kaiserin und ihre Tochter zu schützen, doch es sind zu viele. So wird Jessamine getötet und Emily entführt. Für die nun auftauchende Stadtwache ist der Fall klar: Corvo hat die Kaiserin ermordet. Und schon findet sich der ehemalige Leibwächter, seiner Ehre beraubt, im Gefängnis wieder.
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