Eine Spezialeinheit der Seuchenbekämpfung im Wettlauf gegen die Zeit

© Foto: Georgia, 2018

Einer guten Mischung aus Kooperations- und Brettspiel kann ich einfach nicht widerstehen. Nachdem mich Castle Panic schwer begeistert hat, sollte es diesmal etwas mit einem höheren Schwierigkeitsgrad sein. Fündig wurde ich als ich auf Pandemic stieß. Ein speziell zusammengestelltes Team versucht tödliche Seuchen weltweit einzudämmen und eine Pandemie zu verhindern. Das ist genauso schwierig, wie es sich anhört. >>

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Das scharlachrote Mal der Hester Prynne

© Foto: Karoline, 2018

Aus gegebenem Anlass (mehr sei an dieser Stelle nicht verraten) setze ich mich derzeit intensiv mit der amerikanischen Literatur auseinander. Besonders die New England-Klassiker haben es mir dabei angetan. So war es nur eine Frage der Zeit, bis ich über den Scharlachroten Buchstaben von Nathaniel Hawthorne stolperte – einen Meilenstein der amerikanischen Literatur, den angeblich jeder College-Student gelesen haben muss. >>

Was dein ist, ist auch mein

© Foto: Ilke, 2018

Ende der 90er spielte ich mal das Stealth-Game Dark Projekt – Der Meisterdieb. Ich fand es ok, stieg aber recht schnell wieder aus: Zu viel Stealth für meine Ungeduld. Jahre später spielte ich es erneut. Dann erfuhr ich, dass die Thief-Reihe in die vierte Runde ging bzw. es ein Reboot des ersten Teils gab. Die neue Grafik und einige Lets-Play-Folgen auf Youtube motivierten mich, das neue Thief zu kaufen.
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Kanadischer Karottenkopf mit Charakter

Anne with an E Cover

© Bild: Netflix, 2018

Nachdem ich mich als Kind durch ein oder zwei Bücher aus der Trotzkopf-Serie und dem Backfisch-Genre geackert und gequält hatte, war für mich klar: Nie wieder lese ich so etwas! Strikt lehnte ich daher alles ab, was dem mir so leidigem Thema nahe kam. Kurioserweise fiel darunter auch die Anne of Green Gables Reihe der kanadischen Autorin Lucy Maud Montgomery. Völlig zu Unrecht, wie ich nun sagen muss, denn die Neuverfilmung des Stoffes als Anne with an E belehrte mich endlich eines Besseren. >>

Samstagshäppchen: Drachen, Prohibition und die Reise in den Westen

© Foto: Karoline, 2018

Was war ich traurig, als ich vor ein paar Monaten den dritten Teil der Unsichtbaren Bibliothek zur Hand nahm und mich auf ein teilweise etwas zähes Abenteuer einließ. Die Lockerheit und Stringenz der ersten Bände war einfach abhandengekommen. Daher sah ich dem vierten Teil mit etwas gemischten Gefühlen entgegen. Würde es Frau Cogman schaffen, mich doch wieder zu begeistern? >>