Grusel bis das Blut spritzt …

© Foto: Karoline, 2020

Wie immer zu einem Ländermonat durchstöberte ich die gängige Literatur nach ein paar Klassiker-Schmankerln. Bei den Iren fiel mir das durchaus nicht schwer. Da ich bereits vor einigen Wochen das Filmepos von Francis Ford Coppola rund um den dauerdurstigen Grafen gesehen hatte, fiel mir die Wahl sehr leicht. Etwas rund um Bram Stokers Dracula sollte es werden. Doch gleich den ganzen Roman lesen? Was ist, wenn ich mich quälen müsste? Dann doch lieber die Kurzgeschichten von ihm, die die Grundlage zur blutrünstigen Fledermaus enthalten. >>

Lieben und Leben in Leipzig

© Foto: Katrin, 2019

Lese ich Romane, spielen diese häufig fernab der Realität oder sind zumindest in gänzlich anderem Milieu angesiedelt. Als ich letztens etwas Lesestoff für Zwischendurch suchte, drückte mir meine Bücherfee einen Roman von Daniela Krien in die Hand: Die Liebe im Ernstfall. Das Buch sei ganz nett geschrieben, sagte sie. Warum nicht?, dachte ich. Immerhin mag ich Frauengeschichten. Außerdem war es ziemlich lange her, dass ich das aktuelle Werk einer deutschen Autorin gelesen hatte. Gute Voraussetzungen also, um mal wieder einen Versuch zu wagen. >>

Ein Pilztripp und seine Konsequenzen

© Foto: Ilke, 2017

Psychologische Themen sind ja voll mein Ding. So erstaunt es nicht, dass ich nach Schauen des Films Die dunkle Seite des Mondes ganz begeistert war und natürlich die Buchvorlage lesen wollte. Zunächst wanderte das Buch auf meinen SUB und wartete … bis ich es schließlich zur Hand nahm und verschlang.
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