Virtuelle Realität

© Foto: Ilke, 2017

Computerspiele dienen der Unterhaltung und ein Stück weit der Realitätsflucht. Virtual Reality ist wieder auf dem Vormarsch und möchte uns noch mehr in die Tiefen des virtuellen Raums abtauchen lassen. Denken wir noch ein bisschen weiter: was, wenn wir nicht nur unsere Freizeit, sondern auch unser Leben in diese Welt verlagern würden. Eine ganze Stadt, die es nur online gibt und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Der Autor Sergej Lukianenko spinnt mit den Science-Fiction-Romanen Labyrinth der Spiegel und Der falsche Spiegel diese Idee weiter. >>

Goldfiebrig, geheimnisvoll, genial!

© Foto: Karoline, 2017

Schon lange stand der prämierte Wälzer Die Gestirne in meinem Regal und wartete darauf verschlungen zu werden. Als Straßenbahnleserin schreckte es mich jedoch ab, ständig ein ganzes Kilo (ich hab’s gewogen!) mit mir herumzuschleppen. Als ich es dann endlich angefangen hatte, konnte ich es nach wenigen Seiten schon nicht mehr aus der Hand legen und so fuhr es wohl oder übel mit mir durch die Stadt.

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Zu Weihnachten soll sie sterben

© Foto: Markus, 2016

© Foto: Markus, 2017

Wenn mich jemand fragen würde, was ich in Horrorfilmen und Gruselromanen am unheimlichsten finde, dann wäre meine Antwort: Kinder. Seit jeher werden sie in fiktiven Genrewerken häufig als Ursprung des Bösen und als physische Präsenz für das Übernatürliche genutzt. Auch in S.K. Tremaynes Psychothriller Stiefkind spielt ein unheimliches Kind eine nicht unbedeutende Rolle. >>