Ein Reigen magischer Gestalten, die gar nichts voneinander halten.

© Foto: Katrin, 2016

Schon nach dem ersten Band der neuen Urban-Fantasy-Reihe Die Wächter des russischen Autors Sergej Lukianenko war ich auf die weiteren Geschichten in der Welt von Nacht- und Tagwache gespannt. Dunkle Verschwörung und Nacht der Inquisition kamen dann als Leseexemplare zu mir und ich habe mich mit Freude wieder in seine Geschichten gestürzt. >>

Samstagshäppchen: Als Lehrer zwischen Hexen und Vampiren

© Foto: Katrin, 2015

© Foto: Katrin, 2015

Sergej Lukianenko zählt zu meinen liebsten Fantasy-Autoren, weshalb ich zu seiner sechsbändigen, abgeschlossenen Wächter-Reihe bereits zwei Rezensionen verfasst habe. Die Wächter – Licht und Dunkelheit wird vom Verlag offiziell als siebter Band der Buchserie geführt. Tatsächlich spielt die Geschichte im gleichen Universum, verfolgt jedoch ganz andere Ereignisse, die nur am Rande mit den Vorgängern zu tun haben. Bekannte Figuren tauchen lediglich in Nebensätzen auf oder erscheinen in kleinen Cameos. Daher war ich sehr gespannt darauf, ob diese neue Reihe auch funktioniert und welcher Protagonist eingeführt wird. >>

Neue Welt? Neue Regeln!

Written In Red Cover

© Cover: Roc, 2015

Der geneigte Leser kennt die typischen Figuren einer Fantasywelt. Oft sind das Zwerge, Elfen und Orks oder vielleicht Zauberer, Ritter und Drachen. Und nicht zu vergessen Werwölfe und Vampire. Da könnte sich schnell Langeweile einschleichen und den Spaß am Genre verderben, gäbe es nicht Bücher, die nicht nur meisterhaft mit diesen Erwartungen spielen, sondern auch mit einigen Überraschungen aufwarten. Written In Red gehört eindeutig dazu! >>