Monsterjagd im Altersheim

© Foto: Karoline, 2018

Immer wieder entdecke ich im Filmregal meines Freundes geheime Schätze. Diesmal war mein Fund besonders aufregend! Denn nichts geringeres als eine Buchverfilmung meines heiß geliebten Joe R. Lansdale wartete unscheinbar in der Ecke. Ganz im Stile des Wildwest-Monsterjägers Jebidiah Mercer versprach Bubba To-Hep Unterhaltung in feinster Trash-Manier zu werden.

Der King of Rock ist alt geworden. Seitdem er bei einem Konzert von der Bühne stürzte und sich dabei das Becken brach, fristet er sein ödes Dasein in einem texanischen Altersheim. Der echte Elvis sei tot? Das können auch nur die dummen Pflegerinnen glauben. >>

Ein Herz für Western: Jeder Schuss ein Treffer

© Foto: Karoline, 2017

Rauchende Colts, urinverseuchte Gassen und kernige Typen – Joe R. Lansdale hat es drauf, Western zu schreiben. Mit seiner einzigartigen Sprachgewalt ist er mir bereits bei Deadwood Dick ans Herz gewachsen. Daher war ich vom Zombie-Western rund um einen schießwütigen Reverend besonders angetan. >>

Ein Herz für Western: Waffen, Wut und Wilder Westen

© Foto: Karoline, 2016

Eine fiebrig glühende Steppe, rauchende Colts und harte Männer, die ihren Kautabak in Näpfe spucken – ganz richtig, wir befinden uns im Wilden Westen. Nachdem ich mich für die Männer mit Erfahrung so begeistern konnte, war die Gelegenheit doch perfekt einmal einen Blick in Joe R. Lansdales neustes Werk zu wagen. Immerhin hatten mich sein traditionelles Südstaaten-Setting sowie sein packender Schreibstil schon bei Ein feiner dunkler Riss überzeugen können. Da kam seine Geschichte über einen schwarzen Cowboy gerade richtig! >>

Samstagshäppchen: Ein Kästchen und sein dunkles Geheimnis

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© Foto: Karoline, 2014

Wir schreiben das Jahr 1958. Die großen Sommerferien haben begonnen und es ist heiß. Der 13-jährige Stan ist gerade erst mit seiner Familie in das kleine Örtchen Dewmont, Texas, gezogen, in dem sein Vater ein Autokino betreibt. Da er noch kaum jemanden kennt, streift er allein mit seinem treuen Hund oder gelegentlich mit seiner großen wunderschönen Schwester durch den nahe gelegenen Wald. Dabei entdecken sie eines Tages die Überreste eines verbrannten Herrenhauses.

Als Stan auch noch über eine kleine Kiste mit Briefen und herausgerissenen Tagebucheinträgen stolpert, ist seine Neugier geweckt. Was ist wirklich vor 20 Jahren passiert, als das Anwesen abbrannte und mit ihm die Tochter des Hauses? Gehörte ihr die Kiste? Und besteht ein Zusammenhang zu dem zweiten Mord in jener Nacht, bei dem ein gleichaltriges Mädchen ohne Kopf auf den Bahngleisen gefunden wurde? >>