Erbe mit Ärger

© Foto: Kristina, 2020

Er ist ein Mann, der nichts zu verlieren hat. Als Expolizist Henrik Falkner die Nachricht bekommt, in Lissabon ein nicht näher beschriebenes Erbe antreten zu können, bucht er kurzerhand einen Flug und macht sich auf den Weg in die Stadt am Tejo. >>

Du darfst nur mir gehören!

© Foto: Kristina, 2020

Camargo, Chefredakteur einer großen argentinischen Zeitung. Eine Frau aus der Wohnung gegenüber, die er Nacht für Nacht beobachtet. Reina, ehrgeizge Redakteurin, die sich mit einem mehr oder eigentlich sogar weniger gut geschriebenen Artikel Camargos Aufmerksamkeit verdient.  Und Karriere macht. Mögen die Machtspiele beginnen. >>

Haste Bock? Sie auf alle Fälle.

© Foto: Katrin, 2020

Frauen und Sex. Sicher werden einige denken, darüber sei mittlerweile doch alles gesagt. Aber dieser Meinung bin ich genauso wenig wie Autorin Katja Lewina. Ihr Buch Sie hat Bock sprang mir in meinem Lieblingsbuchladen quasi ins Gesicht. Wie hätte ich das bei DEM Titel nicht lesen sollen, bitte?! Dazu noch das Cover mit dem verschämten Guckloch, unter dem sich eine wunderbare Collage versteckt, die unter anderem gleich mal ein blutiges Höschen zeigt. Irgendwie vielversprechend, fand ich und fläzte mich mit meiner neuen Lektüre umgehend aufs Bett.
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Reizthema mit Triggerwarnung

© Foto: Katrin, 2018

Und wieder starrte sie mir mit großen Lettern aus dem Bücherregal entgegen: eine Nautilus Flugschrift. Der Titel? Vergewaltigung. Äußerst plakativ und zur Sache.  Das Buch der Kulturwissenschaftlerin, Autorin und Journalistin Dr. Mithu Melanie Sanyal enthält denn auch gleich zu Beginn eine Triggerwarnung. Schließlich geht es um ein überaus heikles Thema, das unser aller Leben wie kaum ein anderes Verbrechen beeinflusst. Ich war gleichermaßen gespannt und sehr skeptisch, welche Reaktionen das Gelesene bei mir hervorrufen würde. Immerhin hat ein solches Buch nicht unbedingt einen Wohlfühlfaktor … >>

Wann ist ein Mann ein Mann?

© Foto: Katrin, 2018

Kennt ihr das auch? Ihr seht einen Titel im Buchladen und denkt auf Anhieb: „Klingt interessant. Will ich lesen!“  Trotzdem bleibt es nur allzu häufig bei diesem Vorsatz. In dieser Manier schleiche ich bereits über ein Jahr um das Sachbuch Boys don’t cry von Jack Urwin herum. Als ich das letze Mal in der kapital-großartigen kleinen Buchhandlung meines Vertrauens rumlungerte, kam jedoch eins zum anderen. Das Thema beschäftigt mich schon eine Weile, sodass kürzliche Gespräche mit Kumpels über Rollenbilder und Erwartungen in einen Spontankauf mündeten. Die weibliche Sicht ist mir naturgemäß vertraut, doch wie geht es eigentlich den Männern in dieser unserer ach so modernen Gesellschaft? >>