Samstagshäppchen: Der Ruf nach einem Monster

© Foto: Markus, 2017

Auch wenn die Kategorie Samstagshäppchen etwas anderes aussagt, ist das auf den gleichnamigen Roman basierende Fantasy-Drama Sieben Minuten nach Mitternacht alles andere als leicht verdaulich. In einer beeindruckenden Kombination aus bildgewaltigen, märchenhaft inszenierten und realistisch dramatischen Szenen wird das Seelenleben eines 12-jährigen Jungen austariert, dessen Leben alles andere als sorglos ist. >>

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Ein Märchen für Erwachsene

© Foto: Markus, 2017

Als ich mich im Rahmen des Spanien-Monats dafür entschied, dass ich das Fantasy-Drama Pans Labyrinth von Guillermo del Toro rezensieren möchte, gab es zunächst  Überlegungen, ob man ihn überhaupt zum spanischen Film dazuzählen könne. Schließlich ist der Regisseur Mexikaner und gedreht wurde auch nicht ausschließlich in Spanien, sondern zusätzlich noch in den USA und in Mexiko. Da der Film jedoch durchgehend in den Bergen Nordspaniens kurz nach dem Ende des spanischen Bürgerkriegs spielt und er zudem viele bekannte Elemente aus spanischen Werken enthält, kam ich nicht umhin, eine Kritik zu dem bildgewaltigen und verstörenden Film zu verfassen. >>

Drive me Baby one more time

© Foto: sonypictures.com, 2017

Der britische Regisseur Edgar Wright konnte mit seinen bisherigen Filmen bereits eine große Fanbase um sich herum versammeln. Und obwohl mir seine bekanntesten Werke, wie z.B. Shaun of the Dead, Hot Fuzz oder Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt geläufig sind, muss ich gestehen, dass ich noch keinen einzigen Film von ihm gesehen habe. Nachdem ich allerdings seinen grandiosen musikalischen Actionfilm Baby Driver bereits zweimal im Kino genießen durfte, werde ich das aber so schnell wie möglich nachholen. >>

Der Geist, den wir riefen

© Foto: Markus, 2017

Im letzten Jahr habe ich mein Interesse für Gesellschaftsspiele entdeckt und seitdem viele unterschiedliche Spielarten und Genres ausprobiert. Heute möchte ich euch Mysterium vorstellen, das für mich eins der ersten großen kooperativen Spiele war und das sowohl mich, als auch meine Freunde sehr begeistert hat. >>

Aus dem Protokoll eines Demenzkranken

© Foto: Markus, 2017

Als feststand, dass für den Ländermonat Mai Neuseeland im Mittelpunkt steht, habe ich mich zunächst für den Paul Cleave-Thriller Haus des Todes entschieden, den ich bereits vor einigen Jahren in der Buchhandlung meines Vertrauens erstand. Leider bin ich sowohl damals als auch heute nicht über die Seite Fünfzig hinausgekommen, da das Buch augenscheinlich auf einer Reihe basiert. Somit hatte ich ständig das Gefühl, dass mir wesentliche Informationen zu den handelnden Personen fehlen, die in Paul Cleaves früheren Geschichten vorgekommen sind. Deshalb habe ich mich auf die Suche nach anderen Titeln von ihm begeben, die übrigens allesamt in seiner Geburtsstadt Christchurch, Neuseeland spielen. Dabei bin ich auf seinen neuesten Thriller Zerschnitten gestoßen, der eine von den anderen Büchern vollkommen unabhängige Geschichte über einen demenzkranken Autor erzählt, dem mehrere Morde zur Last gelegt werden.

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