Sieh ins Morgen. Verändere das Heute.

© Foto: Katrin, 2015

In den Trümmern der Stadt Adeva aufgewachsen, kennt die 15-jährige Meleike nichts außerhalb der zerfallenen Mauern. Schließlich ist es gefährlich, die Stadt zu verlassen, denn wer sich in die umliegenden Wälder begibt, verschwindet spurlos …

Die Handlung von Lúm – Zwei wie Licht und Dunkel spielt in Nord- und Südamerika einer fiktiven Zukunft. Der Rest der Welt ist aufgrund der Folgen des Dritten Weltkriegs nahezu unbewohnbar geworden und die Überlebenden machten es sich damals zur Aufgabe, weitere Kriege zu verhindern. Der Unionsstaat des Lichts wurde als allumfassender Weltenstaat gegründet, der weder Religion noch verschiedene Staatsgrenzen kennt. An deren Stelle sollten Wissenschaft und Forschung als oberste Leitlinie treten, um eine strahlende Zukunft und das Wachsen und Gedeihen einer neuen Gesellschaft zu ermöglichen >>

Überredung für Anfänger

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© Foto: Katrin, 2015

Als eingefleischte Janeite höre ich es gar nicht gern, wenn jemand die Romane meiner Lieblingsautorin verschmäht. Das allseits bekannte Stolz und Vorurteil war definitiv meine erste große Leidenschaft. An der Genialität dieses Meisterwerks messe ich noch immer andere Titel des Genres. Meine Bewunderung für Überredung entwickelte sich jedoch im Laufe der Zeit und war sozusagen Liebe auf den zweiten Blick. Heute ist die etwas melancholische Geschichte um zweite Chancen mein unbestrittener Favorit, den ich euch gern ans Herz legen möchte. >>

Samstagshäppchen: Noch eine Dystopie?

© Foto: Katrin, 2014

In Legend haben Flutwellen weite Teile der amerikanischen Küste überspült. Auf den Trümmern kämpft die Republik mit den äußeren Kolonien um verbliebene Ressourcen. Die Bevölkerung leidet unter dem Krieg: es herrschen Armut, Hunger und tödliche Seuchen. Das strenge Militärregime der Republik ermittelt das geistige und physische Potential 10-Jähriger durch den sogenannten Großen Test und bestimmt damit deren weiteren Lebensweg. Wer durchfällt, verschwindet spurlos. >>