Ein Reigen magischer Gestalten, die gar nichts voneinander halten.

© Foto: Katrin, 2016

Schon nach dem ersten Band der neuen Urban-Fantasy-Reihe Die Wächter des russischen Autors Sergej Lukianenko war ich auf die weiteren Geschichten in der Welt von Nacht- und Tagwache gespannt. Dunkle Verschwörung und Nacht der Inquisition kamen dann als Leseexemplare zu mir und ich habe mich mit Freude wieder in seine Geschichten gestürzt. >>

Der russische Sherlock Holmes ermittelt

© Foto: Georgia, 2016

© Foto: Georgia, 2016

Eigentlich kann ich mich nur schwer dazu durchringen Krimis oder Thriller zu lesen. Ich finde der Großteil ist mittlerweile einfach nur austauschbar. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die müssen erstmal gefunden werden. Als Karoline mir für unseren aktuellen Ländermonat die Buchreihe um das russische Äquivalent zu Sherlock Holmes vorschlug, hatte sie mein Interesse geweckt. So fand der erste Teil der Fandorin-Reihe den Weg zu mir. >>

Samstagshäppchen: Futter für das grüne Krümelmonster

© Foto: Georgia, 2016

© Foto: Georgia, 2016

Es gibt Videospiele für Smartphone und PC, die schön anzusehen sind und die Langeweile wunderbar überbrücken. Wenn sie dazu noch abwechslungsreich sind und man immer wieder etwas Neues ausprobieren kann, beschäftigen sie den Spieler für geraume Zeit. Das Puzzle-Spiel Cut the Rope von dem russischen Entwickler ZeptoLab ist seit längerem mein Zufluchtsort, wenn ich ein wenig rumspielen will und sonst nichts Anderes machen möchte. Vanessa von Sternenwind war sogar so gut mir ein eigenes Om Nom zu häkeln. >>

Grün, grün, grün ist alles was ich sehe!

© Foto: Karoline, 2016

Nachdem ich mich bei den letzten Länder-Monaten auf die Nobelpreisträger gestürzt hatte, wollte ich beim Thema Russland mal etwas Abwechslung. Also durchstöberte ich mein Buchregal und wurde direkt bei meiner liebsten Kinderbuch-Reihe fündig. Schon lange hatte ich die zauberhaften Geschichten um den weisen Scheuch, den eisernen Holzfäller und den feigen Löwen mal wieder lesen wollen. Endlich gab es auch einen Grund dazu! >>

Samstagshäppchen: Zauberlehrling auf Abwegen

© Foto: Katrin, 2016

Als ich 2010 nach Leipzig zog, war Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel das erste Buch, das ich in dieser Stadt kaufte. Den schnuckeligen kleinen Buchladen direkt bei mir um die Ecke gibt es auch heute noch. In dem dort entdeckten Roman und seiner Fortsetzung treiben seltsame Gestalten ihr Unwesen: grässliche, etwas angerottete Untote, reichlich rätselhafte Drachen oder auch blütennektartrunkene, laszive Feen. Magie ist eine knifflige Angelegenheit, die gewählter, unverbrauchter Worte bedarf sowie gutgläubiger Zuhörer. Selbst angesehene Zauberer ernten allerorten schiefe Blicke, da es sich hierbei nicht gerade um eine respektable berufliche Laufbahn handelt. Trotzdem schlägt unser jugendlicher, leicht naiver Held Trix ausgerechnet diesen Weg ein. Aber wie kommt es dazu? >>