Heimat ist, wo du Wurzeln schlägst

© Foto: Katrin, 2019

Unter uns die Nacht ist ein wunderbar passender Titel für Becky Chambers dritten Roman aus dem Wayfarer-Universum. Mittlerweile sollte es kein Geheimnis mehr sein, dass mein Herz für Science Fiction schlägt.Besonders gefällt es mir, wenn am Ende nicht alles in Schutt und Asche liegt, sondern es um Personen geht und wie sie in ihrer Umgebung klarkommen. So knüpft auch diese Geschichte lose an die Vorgänger-Bände an und wartet mit völlig neuen Protagonisten auf. Also traut euch und folgt mir dieses Mal zu den Menschen der Exodus-Flotte .

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Auf der Suche nach einem Zuhause

© Foto: Katrin, 2019

Endlich zurück in Becky Chambers Wayfarer-Universum! Nach ihrem Auftakt Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten landeten auch ihre anderen Bücher auf meiner mentalen Leseliste. Gestern habe ich mir einen ihrer Folgeromane, Zwischen zwei Sternen, zu Gemüte geführt und war etwas irritiert. Der Roman ist keine Fortsetzung, sondern folgt zweien der Nebencharaktere aus dem ersten Band. Die tolle Geschichte funktioniert auch völlig unabhängig vom Vorgänger und hat sich daher in meinen Augen eine eigenständige Rezension verdient. Auf geht’s! >>

Ägypten probt den Aufstand

© Foto: Karoline, 2018

Es ist Mai! Das bedeutet, dass ein neuer Weltenbummler-Monat auf uns wartet. Diesmal dreht sich alles rund um Ägypten. Dafür habe ich mir Inspiration bei meiner Kollegin geholt. Diese hat nämlich einen familiären Bezug zum Land der Pharaonen und legte mir wärmstens Alaa Al-Aswanis Werk Der Automobilclub von Kairo ans Herz. Da er einer der wenigen international renommierten ägyptischen Autoren ist und auch in deutscher Übersetzung erscheint, griff ich natürlich gleich zu und versprach mir so einiges. >>

Mannschaft – wir haben ein Loch zu bohren!

© Foto: Katrin, 2017

Das Programm des noch relativ neuen Imprints  Fischer Tor war uns von Inkunabel gleich zu Beginn als besonders reizvoll ins Auge gestochen. Daher weckte die Science-Fiction-Geschichte Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten von Becky Chambers gleich mehrfach reges Interesse – in meinem Fall allein schon durch den herrlich langen Titel. Da ich von der überaus reizenden Georgie den Roman vor einiger Zeit geschenkt bekam, bin ich nun die Glückliche, die euch vom ersten Abenteuer der Wayfarer-Crew erzählen darf. >>

Jetzt wird es finster …

© Foto: Katrin, 2016

Mehr durch Zufall stolperte ich noch vor seinem Erscheinen über das Sachbuch Dunkle Materie und Dinosaurier der Harvard-Professorin Lisa Randall. Sofort wurde ich hellhörig, denn Eine kürzeste Geschichte der Zeit von Stephen Hawking fand ich damals wirklich lesenswert. Nicht nur, dass ich hier also ein spannendes populärwissenschaftliches Buch mit schräger Prämisse zum Universum und dem ganzen Rest witterte – verfasst wurde es auch noch von einer führenden theoretischen Physikerin. Auf Anhieb war ich begeistert und bat daher den S. Fischer Verlag um ein Leseexemplar. Als ich das Buch dann in Händen hielt, brachte mich der ungewöhnliche Titel erneut zum Schmunzeln: Was haben denn Physik und Paläontologie miteinander zu tun, bitteschön? >>