Samstagshäppchen: Das Horrorhaus am Kill Creek

© Foto: Karoline, 2019

Ich liebe die Zeit um Halloween! Wenn es draußen kalt und dunkel wird, der Regen gegen die Scheiben prasselt, dann lohnt es sich so richtig auf der Couch mit einem heißen Tee zu sitzen. In den letzten Jahren leisteten mir die (mal mehr, mal weniger) gruseligen Filme Corpse Bride, Nightmare before Christmas und Bubba Ho-Tep ausgezeichnete Gesellschaft. Diesmal sollte ein Debütroman die richtige Stimmung aufkommen lassen. Ob ich mich mit Kill Creek zu Tode gruseln oder doch eher zu Tode langweilen würde? >>

Samstagshäppchen: Hier noch ein Schlusswort vom Autor

© Foto: Katrin, 2019

Anthologien lese ich weder besonders oft, noch gern. Da es jedoch um Terry Pratchett geht, konnte ich nicht anders, als zuzugreifen. Er ist der unverwechselbare bärtige Mann mit Hut. Der Erfinder der Scheibenwelt, die einem gleichzeitig so verrückt und vertraut ist, dass sie tatsächlich Aus der Tastatur gefallen zu sein scheint.  Er ist außerdem ein Mensch der Öffentlichkeit, der seine Alzheimer-Erkrankung mutig zum Thema gemacht hat. >>

Die Scheidung fürs Geld, den Mord fürs Herz

© Foto: Katrin, 2016

© Foto: Katrin, 2016

Nachdem ich von Robert Galbraiths Krimi Der Ruf des Kuckucks derart angetan war, bin ich nun, Georgie sei Dank, endlich stolze Besitzerin des Folgebands Der Seidenspinner. Im zweiten Cormoran-Strike-Roman geht es um das Abtauchen des exzentrischen Schriftstellers Owen Quine. Eine angenehme Abwechslung für Privatermittler Strike, denn das Lösen des Lula-Landry-Falls hat ihm und seiner Assistentin Robin Ellacot zwar eine Menge neuer Klienten beschert – allerdings vorwiegend Scheidungsfälle. Zum Brötchenverdienen taugen die zwar wunderbar, doch das Detektivherz sehnt sich eben nach Herausforderung. Daran fehlt es in der Geschichte wirklich nicht und so kann ich dem zweiten Cormoran-Strike-Teil bedenkenlos unseren 200. Inkunabel-Beitrag widmen. >>

Wie viel Wahrheit kann ein Mensch ertragen?

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© Foto: Karoline, 2015

Sehr selten kommt es vor, dass mich ein Buch so sehr beeindruckt, dass ich motiviert bin es ein zweites Mal zu lesen. Doch bei diesem Buch MUSSTE ich einfach eine Ausnahme machen. Und auch beim zweiten Mal bestätigte sich mein damals gewonnener Eindruck: Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist eines der spannendsten, mitreißendsten – ja schlicht und einfach besten – Bücher, die ich je gelesen habe. >>