Samstagshäppchen: Hier noch ein Schlusswort vom Autor

© Foto: Katrin, 2019

Anthologien lese ich weder besonders oft, noch gern. Da es jedoch um Terry Pratchett geht, konnte ich nicht anders, als zuzugreifen. Er ist der unverwechselbare bärtige Mann mit Hut. Der Erfinder der Scheibenwelt, die einem gleichzeitig so verrückt und vertraut ist, dass sie tatsächlich Aus der Tastatur gefallen zu sein scheint.  Er ist außerdem ein Mensch der Öffentlichkeit, der seine Alzheimer-Erkrankung mutig zum Thema gemacht hat. >>

Lieben und Leben in Leipzig

© Foto: Katrin, 2019

Lese ich Romane, spielen diese häufig fernab der Realität oder sind zumindest in gänzlich anderem Milieu angesiedelt. Als ich letztens etwas Lesestoff für Zwischendurch suchte, drückte mir meine Bücherfee einen Roman von Daniela Krien in die Hand: Die Liebe im Ernstfall. Das Buch sei ganz nett geschrieben, sagte sie. Warum nicht?, dachte ich. Immerhin mag ich Frauengeschichten. Außerdem war es ziemlich lange her, dass ich das aktuelle Werk einer deutschen Autorin gelesen hatte. Gute Voraussetzungen also, um mal wieder einen Versuch zu wagen. >>

Alte Männer im Wald

© Foto: Katrin, 2019

Willkommen in unserem aktuellen Weltenbummler-Monat. Dieses Mal geht es nach Kanada und ich bekam von Karo einen wunderbaren kleinen Roman von Jocelyne Saucier in die Hand gedrückt. Um mein Fazit einmal vorweg zu nehmen: Ein Leben mehr ist meiner Meinung nach ein kleines literarisches Juwel. Dabei klingt die Geschichte selbst gar nicht so außergewöhnlich. >>

Samstagshäppchen: Ein Leben neu gefaltet

© Foto: Katrin, 2019

Gelegentlich  greife ich zu Leseexemplaren, die ich nach Titel und Cover auswähle. Auch bei Tor Udalls Liebesgeschichte Das Lied der Vögel war das der Fall. In meiner Vorstellung erwartete mich eine süße, hoffnungsvolle Romanze. Tatsächlich war dieses Buch jedoch wesentlich melancholischer als ich dachte. Es enthielt sogar einige Elemente, mit denen ich nicht gerechnet hatte sowie einen Protagonisten mehr, als anfangs vermutet. >>

Wann treffen wir uns dieses Mal?

© Foto: S. Fischer Verlage, 2017

Etliche Jahre ist es her, dass ich auf der Suche nach Reiselektüre kurzentschlossen in die Neustädter Bahnhofsbuchhandlung in Dresden stürmte. Dort entdeckte ich als hübsches Taschenbüchlein den Science-Fiction-Liebesroman Die Frau des Zeitreisenden von Audrey Niffenegger. Nun ist romantische Lektüre im Allgemeinen nicht unbedingt meine Sache. Aber tatsächlich brachte mich der abgefahrene Nachname der Autorin in Verbindung mit der Zeitreise-Thematik dazu, den Roman zu erwerben. Damals ahnte ich allerdings noch nicht, dass ich ihn immer wieder lesen und schließlich zu einem meiner absoluten Lieblinge küren würde. >>