Da ist was seltsam in der Nachbarschaft

© Foto: Karoline, 2017

Für unseren sechsten Weltenbummler-Monat lautete die schon vor Monaten euphorisch ausgerufene Losung: Neuseeland! Du liebe Güte – ich kam ganz schön ins Schwitzen und hoffte, wie bereits in der Vergangenheit, auf die tatkräftige Unterstützung meiner Mitstreiter. Wie immer konnte ich mich darauf verlassen, dass mich jemand in die passende Richtung stupst. So brachte mich Karo mich auf einen Film, den ich schon als Jugendliche heiß und innig liebte: The Frighteners, mit dem unglaublich niedlichen und talentierten Michael J. Fox. Was das mit Neuseeland zu tun hat? Regisseur, Drehbuchautor und Produzent war niemand Geringeres als der Mann, dessen Namen wohl jeder von uns unweigerlich mit der Verfilmung von Herr der Ringe in Verbindung bringt: Peter Jackson. Ja, der hat sogar schon vor mehr als 20 Jahren ganz, ganz tolle Filme gemacht. >>

Pepe, der Paukerschreck

© Foto: Georgia, 2017

Über Ostern hatte ich mal wieder Gelegenheit in dem DVD-Regal meiner Eltern zu stöbern, nachdem ich beim letzten Mal über geliebte Kindheitsfilme gestolpert bin. Prompt fiel mir eine Sammelbox in die Hände, deren Inhalt ich so gut kenne wie meine Westentasche. Die Lümmel von der ersten Bank und ihre Geschichten begleiten mich seit ich denken kann. Noch heute schaue ich diese kultigen Filme über die intriganten Schüler und ihre tollpatschigen Lehrer sehr gerne und ergreife die Gelegenheit sie euch vorzustellen. >>

Back to the roots

© Foto: Markus, 2017

Wer bereits frühere Kritiken von mir gelesen hat, der weiß von meiner Begeisterung für die typischen Jugendfilme bzw. -bücher aus den 1980er-Jahren, wie z.B. E.T. – Der Außerirdische, Stand by me – Das Geheimnis eines Sommers oder auch ES. Die Netflix-Serie Stranger Things bedient sich der Elemente dieser Werke und ruft vor allem eines hervor: jede Menge Nostalgie. >>

Von japanischen Kaisern und ihren gefräßigen Pandas

© Foto: Georgia, 2017

Ich bin ein großer Fan davon, das zu verschenken, was mir selbst gut gefällt. Gesellschaftsspiele haben den Vorteil, dass man höchstwahrscheinlich in den Genuss kommt das Geschenkte auszuprobieren. An Takenoko hatten daher sowohl meine Freunde, als auch ich viel Spaß. Neben der süßen Aufmachung ist es recht spannend und kurzweilig. Zudem ist jede Partie ein bisschen anders, da viel auf dem Zufallsprinzip beruht. >>

Lauf, Faith, Lauf!

© Foto: Ilke, 2017

Mit dem PC-Game Mirrors Edge verbindet mich eine Art Hass-Liebe: es machte mich süchtig und brachte mich gleichzeitig zur Verzweiflung. Ich war froh, als ich es beendet hatte und kam dennoch nicht umhin, es nochmal zu spielen. Als ich mich gerade wieder von dieser recht ungesunden Beziehung gelöst hatte, ließ Electronic Arts die Bombe platzen und brachte Mirrors Edge Catalyst raus. Und schon war es wieder um mich geschehen.
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