Oh dubidu – ich wäre gern wie du-hu-u!

© Foto: Karoline, 2017

Natürlich nutze ich mal wieder einen Weltenbummler-Monat, um meinen Schuber der Schande abzubauen. Doch was hatte er mir diesmal zu bieten? Meine Suche wurde mit Herrn Rudyard Kipling und seinem Kinderbuch-Klassiker Das Dschungelbuch belohnt. Generationen von Heranwachsenden haben vorm Heimkino gemeinsam mit King Louis und Balu gesungen, gelacht wenn Kaa eins auf den Deckel bekam und sich mit Mowgli vor Shir Khan gefürchtet. Doch kann die Originalvorlage mit der berühmten Disney-Verfilmung mithalten? >>

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Was Frauen wollen – oder eben nicht

© Foto: Ilke, 2018

Nach langer Zeit hatte ich mal wieder Lust auf eine Graphic Novel. Da ich mein urspüngliches Indienbuch wieder verworfen hatte, sah ich jetzt den perfekten Zeitpunkt gekommen. Nach einiger Recherche stieß ich auf das Magazin Spring, eine Comicanthologie, welches von acht deutschen Comiczeichnerinnen jährlich herausgebracht wird. Die dreizehnte Ausgabe entstand in Kooperation mit acht indischen Zeichnerinnen. Das große Thema ist die Stellung der Frau in der jeweiligen Gesellschaft.
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Rate mal, von wem das Essen kommt

© Foto: Markus, 2018

Da ich kein großer Fan klassischer „Bollywood“-Produktionen bin, habe ich nach kleineren Filmen aus Indien Ausschau gehalten. Schlussendlich kam ich zu einer indisch-europäischen Koproduktion, die zwar auch die bekannte „Schwere“ europäischer Filme beinhaltet, aber meiner Meinung nach trotzdem noch viel Leichtigkeit versprüht und gleichzeitig viele Informationen über das indische Leben bereithält. In  Lunchbox geht es um Sehnsüchte und Träume zweier Menschen in der Großstadt Mumbai. >>

Verstrickt euch in Lügen!

© Foto: Bettina, 2018

Um für unsere Weltenbummler-Monate passende und ansprechende Lektüre zu finden, habe ich bis jetzt immer das Internet als Recherchewerkzeug verwendet. Damit die Sache nicht langweilig wird, marschierte ich jedoch diesmal einfach in die Buchhandlung und fragte ganz unbedarft nach Romanen von indischen Autoren. Nachdem sich drei (!) Buchhändler liebevoll um mich gekümmert hatten, saß ich mit einem Stapel möglicher Titel im Lesesessel und musste mich entscheiden. Am Ende habe ich dann Erschlagt die Armen! von Shumona Sinha mit nach Hause genommen. Eine Granate hätte sicher die gleiche Sprengkraft gehabt. >>