Es grünt so grün, wenn Bellas Blüten blüh’n

Der wunderbare Garten der Bella Brown Cover

© Foto: filmstarts.de, 2017

Ein Kinobesuch ist aus vielerlei Gründen ein Anlass zur Freude. Ein schöner Film, reichlich Knabbereien, Zuckerwasser und nette Gesellschaft sind genug, um das Herz höher schlagen zu lassen. Als kleiner Zusatz zum gelungen Abend darf aber eines nicht fehlen: Trailer. Hat man Glück und die Auswahl stimmt, ergänzt sich dann die eigene Wunschliste ganz von selbst. So stieß ich auch ganz unerwartet auf Der wunderbare Garten der Bella Brown. Kaum im Sessel niedergelassen, zwinkerten mir die kleinen Szenen der Vorschau verschmitzt zu. Es war um mich geschehen und prompt stand der nächste Kinotag fest. >>

Ein Sommer in der Schwebe

© Bild: Bettina, 2017

Langsam aber sicher traut sich der Sommer aus seiner Deckung und gelegentlich kitzeln mich Sonnenstrahlen auf der Nase. Kaum ist das der Fall, bin ich in Stimmung ein Buch zur warmen Jahreszeit zu lesen. Da ist das Angebot natürlich riesengroß! In der Buchhandlung kann man sich vor Ferienbüchern, Urlaubslektüre und Strandromanen gar nicht retten. Doch mir hat es in letzter Zeit das visuelle Erzählen angetan. Da hatte ich nun genau zur rechten Zeit die Gelegenheit, mir This One Summer von Mariko und Jillian Tamaki auszuleihen. >>

Hui e, haumi e, taiki e

Whalerider Cover

© Bild: Bettina, 2017

Bei der Auswahl meiner Lektüre habe ich oft die Sorge, ein Genre oder eine bestimmte Art von Buch könnte zur Lesesackgasse werden. Immer dieselben Figuren, die gleichen Motive und ähnliche Perspektiven ermüden ja nach der Zeit. Doch lasse ich schwierige Bücher, sperrige Themen oder unbekannte Stile länger liegen, schiebe es hinaus, mich mit ihnen zu beschäftigen. Gerade dann ist der Weltenbummlermonat ein hochwillkommener Anlass, es doch noch anzugehen. Nun kann ich mit Stolz schmettern: Endlich habe ich Whalerider von Witi Ihimaera gelesen! >>

Ich fliege, ich brenne, ich singe. Wer bin ich?

Firebird Cover

© Cover: Tor Books, 2008

Eine der schönsten Augenblicke des Lesens ist der Moment, in dem wir ganz zwischen den Seiten in der Welt eines Buches versinken. So gern ich mich dabei in ganz unbekannte Gefilde aufmache und mit Unerwartetem gelockt werden möchte, so sehr sehne ich mich gelegentlich nach wohlbekannten Geschichten. Nur wäre es ja allzu langweilig in solchen Momenten immerzu ein und dasselbe zu lesen. Darum haben es mir Adaptionen von Märchen wirklich angetan. Vor lauter Neugier kann ich es meist kaum erwarten, zu erfahren welch clevere Herangehensweise mich erwartet. Die Auswahl ist dabei natürlich riesig, aber doch dominiert von den Werken der Gebrüder Grimm. Mercedes Lackey bringt da mit Firebird hochwillkommene Abwechslung ins Spiel. >>

Sagen wir erst mal „Hallo“

Arrival Poster

© Foto: kino.de, 2017

Wie die anhaltende Popularität der Serien Star Wars und Star Trek beeindruckend beweist, sind Science Fiction Geschichten schon längst dem Nischenmarkt entwachsen und zu Großereignissen geworden. Im Fokus stehen dabei meist actiongetriebene Abenteuergeschichten, bei denen es an allen Enden kracht, rumst oder bumm macht. So bombastisch das sein mag, gehört zur Tradition des Genres auch das ruhige Nachdenken über uns als Menschen. Wer sich nun genau nach dieser Facette der Science Fiction sehnt, wird mit dem großartigen Film Arrival mehr als glücklich sein. >>